Wettbewerbs­beobachtung

Du weißt, was dein Wettbewerb kostet. Jeden Tag.

Price Controller vergleicht dein Sortiment laufend mit dem deiner Wettbewerber — und sagt dir nicht nur, wer billiger ist, sondern ob es überhaupt zählt.

Ein Produkt von 3MO

Preisvergleich · 2.539 Artikel LIVE
ArtikelDuGünstigster Differenz
Sneaker „Retro Low"IF6490 119,95 € 99,00 €Wettbewerber A +20,95 €
Laufschuh „Trail 2.0"1201A789-020 139,00 € 59,00 €Wettbewerber B nur 1 Größe — Abverkauf +80,00 €
Stiefel „Horizon"2142961-010 199,99 € 209,00 €Wettbewerber C −9,01 €
Sandale „Coast"560771 64,95 € keiner lieferbar
Was du davon hast

Preise senken kostet Geld. Die falschen zu senken kostet mehr.

Die meisten Werkzeuge sagen dir, wer billiger ist. Die entscheidende Frage ist aber eine andere: Ist das echter Wettbewerb — oder verkauft da jemand seine letzten zwei Größen ab?

Du siehst deinen Platz

Zu jedem Artikel: der günstigste Anbieter, dein Abstand in Euro und Prozent, und wie viele Wettbewerber dich unterbieten. „Keiner" ist die gute Nachricht.

Du erkennst Abverkauf

Ein Tiefpreis auf zwei Restgrößen ist kein Grund, deinen vollen Größenlauf zu senken. Price Controller zeigt dir stattdessen den Preis, an dem du dich wirklich messen musst.

Du handelst statt zu suchen

Herstellernummer kopieren, in der Warenwirtschaft öffnen, entscheiden. Die Liste lässt sich nach Wettbewerber, Marke und Preisabstand einschränken — bis nur noch die Artikel übrig sind, bei denen es sich lohnt.

Woher die Preise kommen

Drei Wege, ein Vergleich

Grundlage ist dein eigener Artikelkatalog. Was dort nicht steht, wird nicht beobachtet — und alles, was beobachtet wird, lässt sich auf seine Quelle zurückführen.

Datenfeed

Dein Shop liefert seinen Katalog als Datei — CSV, XML oder JSON. Sie wird vollständig gelesen, Varianten werden zu Modellen gebündelt.

Sitemap-Crawler

Die Seitenliste eines Wettbewerbers wird gefiltert: Abgerufen wird nur, was zu einem deiner Artikel passen kann. Gelesen werden die strukturierten Daten der Seite — dieselben, die auch Google liest.

Plattformen

Preisvergleiche wie everysize zeigen die Angebote vieler Händler auf einer Seite. Ein Abruf liefert damit ein Dutzend Preise — samt Händlername und Größenlauf.

Der Weg eines Preises

1

Auswählen

Aus deinem Katalog entsteht eine Suchvorgabe aus Marken, Modellen und Herstellernummern. Von hunderttausend Seiten bleiben ein paar tausend.

2

Lesen

Preis, Verfügbarkeit und Größen kommen aus der schema.org-Auszeichnung der Seite. Kein Text wird geraten, keine Seite nachgebaut.

3

Zuordnen

Über EAN oder Herstellernummer, sonst über den Titel. Widersprechen sich Farbe, Schafthöhe oder Altersklasse, wird nicht zugeordnet — lieber keine Angabe als eine falsche.

4

Festhalten

Jede Preisänderung landet im Verlauf, mit dem Hinweis, seit wann der alte Preis galt. Ein Preis, der ein Quartal hielt und heute fällt, ist eine andere Nachricht als einer, der täglich schwankt.

Der Unterschied

Ein Preis ohne Größen ist nur eine Zahl

Im Schuh- und Modehandel entscheidet nicht der niedrigste Preis, sondern wer noch liefern kann. Price Controller führt deshalb zu jedem Angebot mit, wie viele Größen verfügbar sind — auf beiden Seiten.

2 von 19

So breit ist ein Wettbewerber wirklich aufgestellt, wenn er einen Artikel „stark reduziert“ anbietet. Das ist Abverkauf, kein Wettbewerb.

0 €

So viel Marge verlierst du, wenn du dagegen nicht mitziehst. Price Controller nennt dir stattdessen den Preis des günstigsten Anbieters, der den Artikel noch in der Breite führt.

Täglich

holt sich das System die Quellen von selbst. Wer am längsten nicht dran war, kommt als Nächstes — große Shops auf Wunsch nachts.

Wie wir beobachten

Offen, langsam und nachvollziehbar

Ein Crawler, der fremde Server belastet oder sich versteckt, wird früher oder später ausgesperrt — und schadet dem Ruf dessen, für den er arbeitet. Price Controller macht das Gegenteil.

Erkennbar, nicht getarnt

Jeder Abruf trägt eine Kennung mit Name und Kontaktadresse. Wer uns aussperren möchte, kann das tun. Wir umgehen keine Bot-Abwehr und wechseln keine Adressen.

Im Takt, nicht im Sturm

robots.txt wird befolgt, zwischen zwei Abrufen liegt eine Pause, und je Lauf wird nur ein Teil geprüft. Meldet ein Server Überlastung, bricht der Lauf ab, statt nachzudrücken.

Nur öffentliche Daten

Gelesen wird, was ein Shop ohnehin an Suchmaschinen ausliefert. Es wird kein Konto angelegt, keine Anmeldung umgangen, nichts abgegriffen, was nicht jeder sehen kann.

Häufige Fragen

Was du vermutlich wissen willst

Für welche Händler ist das gedacht?
Für Onlinehändler mit einem Sortiment, das auch andere führen — überall dort, wo derselbe Artikel bei mehreren Anbietern liegt und der Preis entscheidet. Aus dem Schuh- und Modehandel kommt das Produkt; die Größenlogik ist dort zu Hause, der Rest funktioniert in jeder Branche.
Was muss ich liefern?
Einen Artikeldatenfeed — der, den du ohnehin für Google Shopping pflegst, genügt. Je mehr Kennungen er enthält (EAN, Herstellernummer), desto treffsicherer die Zuordnung. Die Wettbewerber nennst du, eingerichtet werden sie für dich.
Wie aktuell sind die Preise?
Das System holt die Quellen selbsttätig ein: Was noch nicht vollständig erfasst ist, läuft häufig, der Rest ein paar Mal am Tag. Je Quelle lässt sich ein Zeitfenster festlegen — große Shops etwa nur nachts. Zu jedem Preis steht, wann er zuletzt gesehen wurde.
Kann ich mich darauf verlassen, dass die Zuordnung stimmt?
Treffer über EAN und Herstellernummer sind eindeutig. Treffer über den Titel sind als Vorschlag gekennzeichnet und lassen sich mit einem Klick bestätigen oder verwerfen. Widerspricht etwas — andere Farbe, andere Schafthöhe, Kindergröße —, entsteht gar keine Zuordnung.
Sehen meine Wettbewerber, dass ich sie beobachte?
Sie können es sehen, ja — die Kennung ist offen. Das ist Absicht: Verdeckte Beobachtung wäre rechtlich heikel und technisch ein Wettrüsten. Beobachtet werden ausschließlich öffentlich zugängliche Preise, so wie es jeder Kunde auch könnte.
Was kostet es?
Der Preis hängt von Sortimentsgröße und Zahl der Wettbewerber ab. Sprich uns an, dann rechnen wir es dir für deinen Fall durch.

Sollen wir uns dein Sortiment ansehen?

Schick uns deinen Feed und die Wettbewerber, die dich interessieren. Wir sagen dir, wie viel deines Sortiments wir abdecken können — bevor du dich entscheidest.

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